Danny Boyle ist so einer dieser Namen, die mir auf einem Filmplakat gar nichts sagen. Ein paar Filme von ihm liebe ich, andere finde ich total schlecht. Aber bei Filmen verlasse ich mich sowieso ungerne auf Namen. Oder Kritiken von anderen. Selbst Trailer sagen oft gar nichts darüber aus, ob ein Film gut oder schlecht ist. Danny Boyle kann auf jeden Fall gute Filme machen (Trainspotting) und Hauptdarsteller James Franco (Spider-Man) ist auch nicht die schlechteste Wahl. Dazu ist der Trailer noch echt gut, perfekte Mischung, könnte was werden. Außer, wenn die Rahmenhandlung 10 Minuten einnimmt und man die restlichen 80 Minuten nur Francos Gesicht sieht, während er in der Felsspalte festhängt.

127 hours erzählt die wahre Geschichte des Kletterers Aron Ralston, der 2003 in einer Felsspalte gefangen war und sich mit einem Messer den eigenen Arm amputiert hat, um frei zu kommen.

Noch mit dabei sind Clémence Poésy (Harry Potter), Amber Tamblyn (The Unusuals) u.a.
127 hours startet bei uns im März 2011.

via Fünf Filmfreunde